Wieso Schülermediation?

//Was ist Mediation?//

//Wieso sollte sie an Schulen praktiziert werden?//

//Welche Fähigkeiten kann sie Schülern vermitteln?//

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 I. Was ist legal essay writing service Mediation?

 

Mediation (lat. „Vermittlung“) baut auf dem Prinzip der konstruktiven Streitlösung auf. Sie betrachtet pecan pickers auftretende Konflikte als Zeichen dafürbuy a research paper online essay writer, dass die Ausgestaltung der ihnen zu Grunde liegenden zwischenmenschlichen Beziehung verbessert werden kann. Sie ändert somit zunächst die Wahrnehmung von Konflikten: aus einem negativen Vorkommnis kann ein positiver Impuls gezogen werden. Somit wird die Erkenntnis vermittelt, dass Konflikte im täglichen Leben völlig normal sind und, wenn mit ihnen richtig umgegangen wird, positive Auswirkungen haben können.
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II. Die Rolle des Mediators

 

Der Mediator trifft dabei, im Gegensatz zum Richter oder Rektor, keine Entscheidung über 500 word

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college essay examples den “buy a research paper online essay writerrichtigen” Ausgleich zwischen den Streitenden, sondern hilft ihnen lediglich dabei herauszufinden, was sie wollen und wie sie dies in einem gerechten, selbstmotivierten Ausgleich erhalten können. Um dies herauszufinden, hält sich die Mediation an ein mehrschrittiges Prozedere.

 

III. Das Mediationsprozedere

 

 Schritt 1: Aktiv zuhören

 

In einem ersten Schritt edit-my-paper.net – grade my paper erhält jeder der Streitenden die Möglichkeit, den Konflikt aus seiner Perspektive zu schildern. Im Rahmen dieser Schilderung wird der Andere aufgefordert, aktiv zuzuhören, das heißt, das Gesagte in eigenen Worten zusammenzufassen und selbst Verständnisfragen zu stellen (dieses Vorgehen wird im Mediationsjargon auch “loopen” genannt).

// Das aktive Zuhören hilft den beteiligten Schülern nicht nur, den Konflikt mit den Augen des Anderen zu sehen und somit besser zu verstehen, sondern schult auch ihre Toleranz sowie ihr Kommunikationsvermögen. //

 
 

Schritt 2: Interessenermittlung

 

In einem zweiten Schritt hilft der Mediator den Streitenden aus dem Gesagten ihre Interessen zu ermitteln. Häufig ergibt sich dabei, dass die geäußerten Bedenken nur die “Spitze des Eisberges” darstellen. So geht es beispielsweise selbst in der Wirtschaftsmediation in den seltensten Fällen nur um Geld. sondern häufig um immaterielle Interessen wie beispielsweise die Wahrung des Firmenrufs, die Aufrechterhaltung von Geschäftsbeziehungen oder gar das Aussprechen einer Entschuldigung.

// Durch die Interessenermittlung lernen die Schüler ihr eigenes Handeln reflektiert zu hinterfragen und das Gegenüber als gleichberechtigten und gleichwertigen Menschen zu sehen, den sie von einem bestehenden Problem abgrenzen können. Diese Erkenntnis bildet die Grundlage für lösungsorientiertes und effektives Zusammenarbeiten. //

 

 

Schritt 3: Gemeinsam Lösungen finden

 

In einem dritten Schritt sind die Streitenden angehalten unter Berücksichtigung der aufgelisteten Interessen kreative Lösungsvorschläge zu machen. Im Gegensatz zu einer typischen Auseinandersetzung, bei welcher beide Seiten bereits anfänglich unverrückbare Ansprüche stellen, hilft das vergleichsweise späte, gemeinsame “brain storming” dabei, Lösungen zu finden, die der anderen Seite- deren Position und Interessen man nun fast genauso gut kennt wie die eigenen – annehmbar erscheinen. Die Chancen, dass es zu einer Auflösung des Konflikts und einer damit einhergehenden Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehung kommt, steigen durch dieses Vorgehen somit erheblich.

// Die Mediationstechniken vermitteln den Schülern also die Fähigkeit,  Verständnis für die Umstände ihrer Mitschüler zu entwickeln und über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Sie lernen, mutig und kreativ zu denken, Problemen selbstständig zu begegnen und zuvorzukommen sowie komplexe Situationen mit Feingefühl aufzulösen und dabei eine missliche in eine vorteilhafte Lage zu umzuwandeln. All diese Fähigkeiten sind nicht nur auf der zwischenmenschlichen Ebene, sondern auch für das Berufsleben relevant und bilden nicht zuletzt auch die Grundlage für einen kompetenten Umgang mit der heterogenen, internationalisierten Gesellschaft der Zukunft. //

 

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